q Abschlussfahrt nach Sylt - AVG Trier

Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier

10d unterwegs im Privatzug nach Sylt

Wer kann schon wie ein Staatspräsident in einem Privatzug nach Sylt reisen?

Wir, die Klasse 10d, haben genau so unsere Abschlussfahrt auf die Insel angetreten, um die 5 Jahre schöner Klassengemeinschaft angemessen ausklingen zu lassen. Schon die Hinfahrt in unserem Zug völlig für uns alleine war ein absolutes Highlight, ergänzt durch einen „Döner-Stopp“ in Göttingen bei Nacht.

Auf Sylt angekommen war unser Eindruck der Jugendherberge „Puan Klent“ nicht schlecht: wir waren alle im selben Haus untergebracht und der Strand war in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen.

Durch das nahezu durchgängig sehr freundliche Wetter konnten wir die meiste Zeit zwischen Frühstück und Abendessen draußen verbringen. Zum Beispiel unternahmen wir Fahrradtouren nach List, Westerland und an den Strand. Das kühle Meer war zwar – so wie auch das Watt – für viele zunächst gewöhnungsbedürftig. Aber gerade das Watt, auf den ersten Blick ein matschiges Ödland, hat seinen ganz eigenen Reiz, wenn man sich nur darauf einlässt. Mietfahrräder standen uns rund um die Uhr zur Verfügung.

Abends fand über mehrere Tage ein spannendes Skat-Turnier statt, in dem sich schließlich Niklas S. und Matteo M. den ersten und zweiten Platz hart erkämpft haben. Die vollkommene Freiheit, sich die Abende nach eigener Lust und Laune zu gestalten, gefiel uns von allem am besten. Dadurch wurde niemandem langweilig, und jeder konnte mit seinen Freunden das machen, worauf er spontan Lust hatte. An dieser Stelle ist nochmal ein herzlicher Dank in unser aller Namen an Herrn Müller und Frau Werner auszusprechen für deren Vertrauensvorschuss und die tolle Organisation des Programms und der Unterkunft. Die Mischung aus geplanten Aktivitäten und eigenem Freiraum war perfekt austariert.

Auffallend an der Insel waren einige Touristen, die durchaus das Klischee des versnobten, maulenden Sylt-Besuchers erfüllten: genervt und schlecht gelaunt. Stören ließen wir uns davon aber natürlich nicht.
Die Rückfahrt war wie die Hinfahrt eine wilde Mischung aus Schlafen, Feiern und wieder einem Zwischenstopp in Göttingen – diesmal bei Tag.

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