Beitrag: Toxische Weiblichkeit als gesellschaftliches Problem

Eva Otto gewinnt den Schulentscheid des Rhetorik-Wettbewerbs 2022

In einem spannenden Finale traten insgesamt fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 am 18. Februar 2022 in der Aula des Klosterbaus an, um die diesjährige Vertreterin bzw. den diesjährigen Vertreter unserer Schule beim Rhetorik-Wettbewerb des Rotary-Clubs zu ermitteln.

Hierbei hörte die Jury, bestehend aus Frau Kathöfer, Frau Fischer-Handzik, Frau Kords, Herrn Dr. Olk und Herrn Rose, durchweg hochklassige Reden, die inhaltlich wie sprachlich überzeugen konnten. Sarah Glasner eröffnete den Reigen und sprach über die Bedeutung von Geschichte am Beispiel moderner Sklaverei in unserer globalisierten Welt. Florian Geisbüsch reflektierte über das problematische Verhältnis von Alt und Jung in unserer Gesellschaft, Annika Leuoth befasste sich mit dem Thema des Sexismus im Alltag, während Niklas Hoffmann fehlende therapeutische Hilfe für Jugendliche in Extremsituationen anprangerte. Besonders überzeugte Eva Otto mit ihrem Beitrag zur toxischen Weiblichkeit, der sowohl in seinen klaren Aufbau als auch in seiner rhetorischen Ausgestaltung hervorstach. Eva vertritt nun unsere Schule beim Stadtfinale, das durch den Rotary-Club im Mai in den Gebäuden der IHK Trier durchgeführt wird. Wir drücken fest die Daumen!

Bedanken möchten wir uns noch bei Lauren Straub, die die Vorträge mit zwei Klaviereinlagen umrahmte, sowie bei Frau Schulenberg, die für die fast sechzigköpfige Zuhörerschaft Brezeln spendete.

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