Frederik Reiter (MSS 12) vertritt das AVG beim Stadtentscheid

Donnerstagnachmittag gegen 16.00 Uhr im alten Musiksaal des Klosterbaus: Fast 60 Zuhörerinnen und Zuhörer erwarten voller Spannung die Entscheidung der Jury (Frau Alt, Frau Eiden-Benedum, Frau Eiffler und Herr Rose) beim diesjährigen Schulentscheid des Rhetorik-Wettbewerbs. Vorher durfte das Publikum insgesamt neun Reden hören, die allesamt ein Niveau erreichten, wie es in den vergangenen Jahren nur selten in dieser Dichte zu erleben war. Auch die thematische Bandbreite der Reden war beachtlich: Von aktuellen Themen wie der Klimadebatte und einem Verbot von Feuerwerkskörpern über kontroverse Fragen wie die Legalisierung von Cannabis und die Einführung eines Zentralabiturs bis hin zu den Vorzügen einer veganen Ernährung. Die Reden wurden größtenteils frei gehalten und überzeugten in Publikumsbezug, stringent argumentativem Aufbau und sprachlicher Ausgestaltung.

Besonders angetan zeigte sich die Jury von Elisabeth Dahms Beitrag, der die Gleichberechtigung der Frau in der heutigen Gesellschaft thematisierte. Dies wurde nur noch durch Frederik Reiters Rede übertroffen, die unter tosendem Beifall aller Beteiligten zum besten Beitrag gekürt wurde. Er wird mit seiner außergewöhnlichen Darbietung zum Thema: „Warum soll meine Rede gewinnen?“ unsere Schule beim kommenden Stadtentscheid vertreten. Wir sind gespannt!

v.l.n.r.: Eliz Dilican, Elisabeth Dahm, Lasse Pubben, Trang Quynh La, Frederik Reiter, Lea Kleefisch, Madeleine Kappner, Charlotte Heucher, Theresa von Auer

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